Gemeinde Wangerland

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Wangerland

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- Hohenkirchen
Wappen HohekirchenUm Christi Geburt war bereits die im Osten des Dorfes liegende Warf „Bübbens" besiedelt. Auch auf der Warft „Wehlens" wurden bei Grabungen frühgeschichtliche Funde entdeckt. Etwa 850 soll im Gebiet des heutigen Hohenkirchen durch den Erzbischof von Bremen eine (hölzerne) Kirche errichtet worden sein. Die heutige "St. Sixtus- und Siniciuskirche" stammt aus dem Jahr 1143. Zu dieser Kirche wurde zweimal im Jahr ein Domdekan des Erzbischofs entsandt, um hier das Sendgericht abzuhalten. Das Gebiet wurde politisch zunächst von vom Volk gewählten Richtern, später von friesischen Häuptlingen regiert. Von 1667 bis 1810 war Hohenkirchen Sitz der Vogtei der Erbherrschaft Jever. 1831 wurden aus den Kirchspielen politische Gemeinden. Mit der Kreisreform des Landes Niedersachsen wurde Hohenkirchen 1972 Verwaltungssitz der Gemeinde Wangerland. Hier gehts zum Internetauftritt des Gewerbevereins Hohenkirchen.

- Hooksiel
Wappen HooksielDer alte historische Ortskern von Hooksiel mit seinem unter Denkmalschutz stehenden Hafen, den Packhäusern und dem ehemaligen Rathaus mit seinem markanten Zwiebelturm, das heute als Künstlerhaus genutzt wird, erinnert an die Zeiten, als Hooksiel ein wichtiger Umschlaghafen für die Stadt Jever war. Im Zuge der größten deutschen Landgewinnungsmaßnahme wurde östlich von Hooksiel ein ca. 240 Hektar großes Freizeitgelände mit Wander-, Radwander- und Reitwanderwegen, einer Trabrennbahn, Tennisplätzen usw. sowie ein ca. 60 Hektar großer Binnensee, das so genannte Hooksmeer, das den alten Hafen mit einem neuen Außenhafen verbindet, geschaffen.
 

- Minsen Förrien
Wappen MinsenAls eine Art Geheimtipp im friesischen Wangerland darf der beschauliche Küstenbadeort Minsen gelten, der nur etwa 600 Einwohner zählt und durch schmucke Klinker, liebevoll gepflegte Vorgärten sowie behagliche Ferienquartiere besticht. Und natürlich durch das küstentypische Reizklima, das die Abwehrkräfte mobilisiert und stabilisiert.

Hier finden Sie zur Homepage Minsen-Förrien.


- Horumersiel-Schillig
Wappen HorumersielHorumersiel-Schillig gehört mit jährlich ca. 1,2 Mio. Gästeübernachtungen zu den beliebtesten Urlaubsorten Deutschlands. Dies liegt sicherlich auch an der besonderen geographischen „Halbinsellage", der nicht nur ein maritimes Reizklima wie auf den Ostfriesischen Inseln zu verdanken ist, sondern die dem heutigen Nordseeheilbad auch einen für die Region ungewöhnlich langen Strand beschert.
 
 

- Tettens
Wappen TettensDie Granitkirche wurde 1143 bis 1210 erbaut und steht auf einer hohen Warf inmitten der langgestreckten Siedlung. Der Glockenturm aus Backstein stammt aus der Zeit um 1500 und hat einen achteckigen Turmhelm aus Schiefer. Seit 1531 ist die Kirche lutherisch. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts wurden an der Apsis Stützpfeiler angebracht, um die Ostseite der Kirche vor einem Einsturz zu bewahren. Im Innern befindet sich ein 7 m hohes Sakramentshäuschen, das 1525 vom Häuptling Omme Oyken von Middoge gestiftet wurde.

- Waddewarden
Wappen WaddewardenWaddewarden ist eines der schönsten Dörfer im Wangerland. Es hat ca. 1000 Einwohner und viele Ferienwohnungen. Der Ort ist 7 km von der Küste entfernt. Waddewarden bietet eine Reihe von Freizeitmöglichkeiten wie beispielsweise Fußball, Volleyball, Badminton, Tischtennis und die typisch friesische Sportart, das Boßeln. Außerdem gibt es noch ein Fischrestaurants das man gut besuchen kann. So wird es im Dorf Waddewarden nie langweilig.